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Die Hexenküche

Schauen wir doch einmal, was sich in einer schönen, alten Hexenküche befindet. Den Mittelpunkt bildet natürlich eine große offene Feuerstelle, über die ein gusseiserner Kessel hängt. Nunja,die offene Feuerstelle lässt sich heutzutage leider nicht mehr verwirklichen, aber die gusseiserne Kessel sollte umbedingt vorhanden sein. Statt der Feuerstelle eignet sich auch ein ganz normaler Herd, am besten ein Gasherd mit einem guten Backofen, der auch zum Trocknen von Pflanzen dient. Weiterhin stehen in der Hexenküche ein Tisch mit einer Räucherschale und bequeme Stühle.

In einem offenen Regal oder einem Kühlschrank bewahren wir folgendes Zubehör auf: leere Tongefässe, Tiegel, schöne Flaschen und Flaschen für Kräutermischungen, Tinkturen oder Parfüms, einen dicken Mörser, stoffreste aus Baumwolle, Seidentücher, wasserfeste Farben für kreative Gestaltung, Einmalspritzen und hölzerne Kochlöffel. In einer Ecke steht ein Reisigbesen, mit dem man die Küche von Zeit zu Zeit symbolisch von schlechten Energien reinigt. Um gleich in der Küche aus den Baumwollstoffen säckchen und Puppen zu nähen, kann auch eine Nähmaschine aufgestellt werden. An einem dunklen, trockenen Ort, am besten in einer angegrenzten Speisekammer, werden getrocknete Kräuter und Gewürzen in Tongefäße und Tiegeln aufbewahrt, kaltgepresste Öle, wie Avocadoöl und Jojobaöl; eine Auswahl an ätherischen Ölen und Lanolinfett dürfen nicht fehlen. Farbige Kerzen, möglichst ganz durchgefärbt, finden wir dort natürlich auch. Du kannst die Kerzen auch selbst herstellen. Das sollte mit vorsicht geschehen, denn es besteht dabei Brandgefahr.

 

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